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T FIBUE 90446 Dostojewskij Spieler - Roman, Fis...
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Erscheinungsdatum: 17.08.2012, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Roman, Fischer Klassik - Fjodor M. Dostojewskij, Werkausgabe, Originaltitel: Igrok, Autor: Dostojewskij, Fjodor M, Übersetzer: Swetlana Geier, Verlag: Fischer, S. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alexej Iwanowitsch // Anspruchsvolle Literatur // Arme Teufel // Autobiographie // autobiographisch // Bad Homburg // Besessenheit // Casino // Erbschaft // Homburg // Klassiker // Lakai // Obsession // Roman // Roulette // Roulettenburg // Russland // Spielsucht // Wiesbaden // 19. Jahrhundert, Produktform: Kartoniert, Umfang: 248 S., Seiten: 248, Format: 1.8 x 19 x 12.5 cm, Gewicht: 229 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2021
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Buch - Der Spieler
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Spielen bedeutete für Dostojewskij gegen das Schicksal zu wetten. Genauso ist dieser Roman entstanden - in gerade vier Wochen. Denn wäre das Manuskript nicht rechtzeitig fertig geworden, hätte er alles an einen habgierigen Verleger verloren. "Der Spieler" gelang: das rasende Porträt eines Spielsüchtigen in den mondänen deutschen Casinos der Zeit: Wiesbaden, Bad Homburg, Baden Baden.Dostojewskijs spannendster und kürzester Roman in der gefeierten Neuübersetzung von Swetlana Geier.Dostojewskij, Fjodor M.Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) war ursprünglich Leutnant in St. Petersburg. Er quittierte seinen Dienst 1844, um freier Schriftsteller zu werden. Seine Romane 'Verbrechen und Strafe', 'Der Spieler', 'Der Idiot', 'Böse Geister', 'Ein grüner Junge', 'Die Brüder Karamasow' sowie 'Aufzeichnungen aus dem Kellerloch' liegen im Fischer Verlag in der herausragenden Übersetzung von Swetlana Geier vor.

Anbieter: yomonda
Stand: 28.01.2021
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Der Spieler
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Spielen bedeutete für Dostojewskij an der Tür des Schicksals zu klopfen. Es ging ihm um den Moment, wo die Roulettekugel zwischen zweit Möglichkeiten zögert - Gewinn oder Verderben. Im Herbst 1866 klopfte Dostojewskij als Autor an dieselbe Tür: Soeben hatte er »Verbrechen und Strafe« beendet, und ihm blieben gerade vier Wochen, um einen Vertrag mit dem erpresserischen Verleger Stellojewsij zu erfüllen. Bis zum 1. November brauchte er einen Roman von 10 Druckbögen Länge - sonst könnte Stellojewsij über alle Werke Dostojewskijs, auch über jene, die erst in den nächsten neun Jahren entstehen würden, verfügen.»Der Spieler« sollte Dostojewskijs einziger internationaler Roman werden - angesiedelt an Orten wie Wiesbaden, Paris, Baden-Baden und Bad Homburg. Zwischen die Pole Eros und Spiel spannte er einen Reigen von unvergesslichen Charakteren, die das Badeleben der mondänen Kurorte bestimmten: verarmte Russen, ehrgeizige Kokotten, französische Adlige, polnische Glücksritter und distinguierte Engländer. Und mit seiner Hauptfigur, dem jungen Hauslehrer Alexeij Iwanowitsch, schuf er eine weitere der großen Jünglingsgestalten, die sein Spätwerk prägen.»Dostojewskijs waghalsigste Partie.«Urs Heftrich, Neue Zürcher Zeitung»Von jetzt an heißt es: Fort mit euch, ihr alten Übersetzungen! Wir wollen nur den klaren, rhetorisch versierten Dostojewskij von Swetlana Geier.«Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung»Später Anfang, spektakuläres Ergebnis: Erst mit 65 Jahren fing Swetlana Geier mit der Übersetzung der großen Romane von Fjodor Dostojewskij an. Doch ihre Neubearbeitungen gelten als Meilensteine.« Der Spiegel

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Spielen bedeutete für Dostojewskij an der Tür des Schicksals zu klopfen. Es ging ihm um den Moment, wo die Roulettekugel zwischen zweit Möglichkeiten zögert - Gewinn oder Verderben. Im Herbst 1866 klopfte Dostojewskij als Autor an dieselbe Tür: Soeben hatte er »Verbrechen und Strafe« beendet, und ihm blieben gerade vier Wochen, um einen Vertrag mit dem erpresserischen Verleger Stellojewsij zu erfüllen. Bis zum 1. November brauchte er einen Roman von 10 Druckbögen Länge - sonst könnte Stellojewsij über alle Werke Dostojewskijs, auch über jene, die erst in den nächsten neun Jahren entstehen würden, verfügen.»Der Spieler« sollte Dostojewskijs einziger internationaler Roman werden - angesiedelt an Orten wie Wiesbaden, Paris, Baden-Baden und Bad Homburg. Zwischen die Pole Eros und Spiel spannte er einen Reigen von unvergesslichen Charakteren, die das Badeleben der mondänen Kurorte bestimmten: verarmte Russen, ehrgeizige Kokotten, französische Adlige, polnische Glücksritter und distinguierte Engländer. Und mit seiner Hauptfigur, dem jungen Hauslehrer Alexeij Iwanowitsch, schuf er eine weitere der großen Jünglingsgestalten, die sein Spätwerk prägen.»Dostojewskijs waghalsigste Partie.«Urs Heftrich, Neue Zürcher Zeitung»Von jetzt an heißt es: Fort mit euch, ihr alten Übersetzungen! Wir wollen nur den klaren, rhetorisch versierten Dostojewskij von Swetlana Geier.«Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung»Später Anfang, spektakuläres Ergebnis: Erst mit 65 Jahren fing Swetlana Geier mit der Übersetzung der großen Romane von Fjodor Dostojewskij an. Doch ihre Neubearbeitungen gelten als Meilensteine.« Der Spiegel

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Der im Jahre 1866 erschienene Roman Spieler von Fjodor Dostojewski (1821-1881) wurde in nur 26 Tagen geschriebenen. Die kurze Schaffensperiode lässt sich nicht nur durch das Talent des Autors oder durch die Hilfe seiner späteren Ehefrau, einer Stenotypistin, die den diktierten Roman niederschrieb, sondern vor allem durch die kritische finanzielle Situation Dostojewskis erklären.1863, während eines Aufenthalts in Baden-Baden, hatte Dostojewski sein Vermögen und auch die von ihm begleitete Polina Suslowa beim Roulette verspielt. Um die Schulden zu begleichen, verpflichtete sich Dostojewski schnellstmöglich den neuen Roman zu schreiben. In dem autobiografischen Werk schildert Dostojewski seine Erlebnisse und Schwierigkeiten: die alles verschlingende Spielsucht, die Geldnot, die Ausweglosigkeit der Lage und die Qual der Liebe. Sein unglückliches Liebesverhältnis mit Polina Suslowa findet sich in der Schilderung der Beziehung zwischen den beiden Figuren Aleksej und Polina wieder. Die in Baden-Baden und Bad-Homburg gesammelte Erfahrungen spiegeln sich in Gestalt des fiktiven Kurorts Roulettenburg wider.Die Intensität und Spannung der Handlung und die Tiefe der psychologischen Analyse der Protagonisten geben dem Leser eine einzigartige Möglichkeit, sich in die Lage des Spielers und des Autors zu versetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Der im Jahre 1866 erschienene Roman Spieler von Fjodor Dostojewski (1821-1881) wurde in nur 26 Tagen geschriebenen. Die kurze Schaffensperiode lässt sich nicht nur durch das Talent des Autors oder durch die Hilfe seiner späteren Ehefrau, einer Stenotypistin, die den diktierten Roman niederschrieb, sondern vor allem durch die kritische finanzielle Situation Dostojewskis erklären.1863, während eines Aufenthalts in Baden-Baden, hatte Dostojewski sein Vermögen und auch jenes der von ihm begleiteten Polina Suslowa beim Roulette verspielt. Um die Schulden zu begleichen, verpflichtete sich Dostojewski schnellstmöglich den neuen Roman zu schreiben. In dem autobiografischen Werk schildert Dostojewski seine Erlebnisse und Schwierigkeiten: die alles verschlingende Spielsucht, die Geldnot, die Ausweglosigkeit der Lage und die Qual der Liebe. Sein unglückliches Liebesverhältnis mit Polina Suslowa findet sich in der Schilderung der Beziehung zwischen den beiden Figuren Aleksej und Polina wieder. Die in Baden-Baden und Bad-Homburg gesammelte Erfahrungen spiegeln sich in Gestalt des fiktiven Kurorts Roulettenburg wider.Die Intensität und Spannung der Handlung und die Tiefe der psychologischen Analyse der Protagonisten geben dem Leser eine einzigartige Möglichkeit, sich in die Lage des Spielers und des Autors zu versetzen.

Anbieter: Dodax
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Der im Jahre 1866 erschienene Roman Spieler von Fjodor Dostojewski (1821-1881) wurde in nur 26 Tagen geschriebenen. Die kurze Schaffensperiode lässt sich nicht nur durch das Talent des Autors oder durch die Hilfe seiner späteren Ehefrau, einer Stenotypistin, die den diktierten Roman niederschrieb, sondern vor allem durch die kritische finanzielle Situation Dostojewskis erklären. 1863, während eines Aufenthalts in Baden-Baden, hatte Dostojewski sein Vermögen und auch jenes der von ihm begleiteten Polina Suslowa beim Roulette verspielt. Um die Schulden zu begleichen, verpflichtete sich Dostojewski schnellstmöglich den neuen Roman zu schreiben. In dem autobiografischen Werk schildert Dostojewski seine Erlebnisse und Schwierigkeiten: die alles verschlingende Spielsucht, die Geldnot, die Ausweglosigkeit der Lage und die Qual der Liebe. Sein unglückliches Liebesverhältnis mit Polina Suslowa findet sich in der Schilderung der Beziehung zwischen den beiden Figuren Aleksej und Polina wieder. Die in Baden-Baden und Bad-Homburg gesammelte Erfahrungen spiegeln sich in Gestalt des fiktiven Kurorts Roulettenburg wider. Die Intensität und Spannung der Handlung und die Tiefe der psychologischen Analyse der Protagonisten geben dem Leser eine einzigartige Möglichkeit, sich in die Lage des Spielers und des Autors zu versetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Der im Jahre 1866 erschienene Roman Spieler von Fjodor Dostojewski (1821-1881) wurde in nur 26 Tagen geschriebenen. Die kurze Schaffensperiode lässt sich nicht nur durch das Talent des Autors oder durch die Hilfe seiner späteren Ehefrau, einer Stenotypistin, die den diktierten Roman niederschrieb, sondern vor allem durch die kritische finanzielle Situation Dostojewskis erklären. 1863, während eines Aufenthalts in Baden-Baden, hatte Dostojewski sein Vermögen und auch die von ihm begleitete Polina Suslowa beim Roulette verspielt. Um die Schulden zu begleichen, verpflichtete sich Dostojewski schnellstmöglich den neuen Roman zu schreiben. In dem autobiografischen Werk schildert Dostojewski seine Erlebnisse und Schwierigkeiten: die alles verschlingende Spielsucht, die Geldnot, die Ausweglosigkeit der Lage und die Qual der Liebe. Sein unglückliches Liebesverhältnis mit Polina Suslowa findet sich in der Schilderung der Beziehung zwischen den beiden Figuren Aleksej und Polina wieder. Die in Baden-Baden und Bad-Homburg gesammelte Erfahrungen spiegeln sich in Gestalt des fiktiven Kurorts Roulettenburg wider. Die Intensität und Spannung der Handlung und die Tiefe der psychologischen Analyse der Protagonisten geben dem Leser eine einzigartige Möglichkeit, sich in die Lage des Spielers und des Autors zu versetzen.

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Dieses eBook: 'Der Spieler - Vollständige deutsche Ausgabe' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Der Spieler ist ein Roman von Fjodor Dostojewski. Eingebettet in eine burleske, gelegentlich grotesk komische Geschichte um eine Gruppe von Menschen, die, kurz vor dem finanziellen Ruin stehend, im fiktiven Kurort Roulettenburg auf den Geldsegen einer umfangreichen, alle erlösenden Erbschaft wartet, finden sich präzise und detaillierte Beschreibungen der Spielsucht, die Dostojewski aus eigener Erfahrung kannte. Der Spieler erschien 1866 kurz nach Schuld und Sühne; Dostojewski diktierte ihn seiner Stenotypistin und späteren Ehefrau Anna in nur 26 Tagen. Dostojewski hatte Spielschulden, und sein Verleger Stellowski forderte die Fertigstellung bis zum 1. November, unter Androhung einer heftigen Konventionalstrafe. Die Lieferfrist wurde - obwohl Stellowski St. Petersburg zum 31. Oktober verliess, gerade um die Ablieferung unmöglich zu machen - eingehalten, da die Stenotypistin Anna auf den Einfall kam, das Manuskript bei einem Notar zu hinterlegen. Der Roman trägt autobiographische Züge. So liesse sich bei Roulettenburg an Wiesbaden denken, wo Dostojewski selbst erstmals Roulette spielte, oder an Bad Homburg - diese beiden Städte nehmen für sich in Anspruch, Dostojewskis Roulettenburg zu sein. Der Roman ist die Vorlage für Sergei Prokofjews gleichnamige Oper (1917) sowie für mehrere Verfilmungen.

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