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Hercules Sägemann Haarpflege Bürsten Föhnstyler...
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Hercules Sägemann - Föhnstyler / Toupierbürste Modell 9000Vor allem morgens muss es im Badezimmer meist schnell gehen. Da ist es gut, Bürsten zur Hand zu haben, die die Frisur im Handumdrehen stylen. Vom Label Hercules Sägemann erhalten Sie hochwertige Haare-Bürsten & Kämme, die wundervolle Frisuren zaubern. Beispielsweise die Föhnstyler / Toupierbürste Modell 9000. Sie können das Modell hier bei Parfumdreams bestellen.Für tolle Frisuren, und das im HandumdrehenWer seine Haare täglich stylt und toupiert, wird sich über eine effiziente und flexible Bürste ganz bestimmt freuen. Der Fönstyler sorgt für ein schnelles und unkompliziertes Stylen der Frisur. Dafür ist die Bürste relativ schmal geformt und mit elastischen Borsten aus Polyamid ausgestattet. Die sanft abgerundeten Kunststoffborsten gleiten leicht durch das Haar und ordnen dieses entsprechend der individuellen Vorstellungen. Nach dem Stecken kann das Haar antoupiert und anschließend in die gewünschte Steckform gebracht werden. Das elegant geformte Modell trägt auf dem Stiel den Namen des Labels sowie die Produktnummer. Hercules Sägemann Bürsten werden von der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie (NYH) hergestellt, einem professionellen Anbieter von Friseurausstattungen. Seine hochwertigen Haare-Bürsten & Kämme sowie Scheren liefert das Unternehmen an Profifriseure in vielen Ländern der Welt. Die Erzeugnisse sind wahre Meisterwerke und deshalb ausgesprochen beliebt.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 06.08.2020
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Babysitter, 61348
12,99 € *
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Hallo, mein Name ist Sarah. Ich lebe zurzeit in Bad Homburg. Ich bin auf der Suche nach einer Beschäftigung als Babysitter/Nanny, da ich im Moment sehr viel Zeit unter der Woche habe nachdem ich vorzeitig von meiner einjährigen Südamerika Reise aufgrund von Corona zurückkommen musste. Ich habe bereits sehr viel Erfahrung in der Betreuung von Kindern. Mit etwa 14 Jahren habe ich angefangen regelmäßig zu babysitten und später habe ich dann öfter als Betreuer bei den Ferienspielen in Bad Homburg gearbeitet und war jeweils alleine für eine Gruppe von zehn Kindern verantwortlich. Ich würde mich freuen, wenn ich jemandem helfen kann.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 06.08.2020
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Babysitter, 61350
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Mit 20-jährigen Erfahrungen als selbstständige Kindermusiklehrerin, Tagesmutter, Spielgruppenleitung und Organisatorin für Kinderevents, bin ich nun auf der Suche nach einer lieben Familie die mich braucht & bei der ich meine Liebe und mein Talent - mit Kindern umzugehen, einbringen kann. Ich bin eine glückliche verheiratete Mutti (Tochter, 23 Jahre), Nichtraucherin, Musikalisch, habe ein PKW, liebe Ordnung und Strukturen, habe gern Spaß und bin gut im Basteln, Vorlesen, Organisieren und Kuscheln. Passe mich den Kids gern an. Die Kinder lieben mich, denn ich liebe die Kinder, die das auch merken. Gerne betreue ich Kids - zwischen 1 Monat - 5 Jahre - : MITTWOCHS & DONNERSTAGS zwischen 11 - 19 Uhr. Wohne in 61350 Bad Homburg-Dornholzhausen und würde bis 10 Km fahren. Am liebsten: Bad Homburg oder Oberursel ,) Bin schon gespannt auf Euch! Eure Sonja

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 06.08.2020
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Babysitter, 61350
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Hallo liebe Eltern, Hallo liebe Kinder :-) Mein Name ist Jasmin, ich wohne im schönen Bad Homburg vor der Höhe. Da ich schon seit meinem 16. Lebensjahr regelmäßig Babys sitte, bin ich in guter Übung und werde auch für Ihre Kinder gut sorgen. Zeitlich bin ich ab 16:00 Uhr (fast) immer flexibel. Ich freue mich Sie und Ihre Kinder begrüßen zu dürfen. Bis bald, Jasmin

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 06.08.2020
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Babysitter, 61352
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*Ich biete Babysitting an!* Hallo, mein Name ist Samira und ich wohne in Bad Homburg. Letztes Jahr habe ich mein Abitur am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium absolviert und fange im September eine Ausbildung an. Ich habe 3 Geschwister und einen Hund, generell ist meine Familie seeeeehr groß. Seitdem ich 15 Jahre alt bin, babysitte ich regelmäßig und würde somit auch gerne meine Hilfe Ihnen anbieten! Auch innerhalb meiner Familie passe ich des Öfteren auf meine Nichte, die 1 1/2Jahre alt ist, auf. Ich würde mich über eine Zusage Ihrerseits sehr freuen. :)

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 06.08.2020
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»Liebe Eva«
9,99 € *
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"40 Jahre Sozialismus sind nicht aus der Weltgeschichte wegzuwischen, auch wenn es manchen jetzt so scheint" Erich Honecker, Berlin-Moabit, 22.11.1992Ein knappes halbes Jahr war Honecker in Berlin-Moabit in Haft. 169 Tage, ehe er Mitte Januar 1993 als freier Mann nach Chile zur Familie ausreiste. In dieser Zeit (und bis zu seinem Tod) korrespondierte er mit einer Lehrerin aus Bad Homburg. Sie traf Honecker erstmals zu dessen 80. Geburtstag in der JVA. Der intensive Briefwechsel offenbart eine Seite an Honecker, die so deutlich in keiner anderen Veröffentlichung von ihm spürbar wurde. "Jetzt bin ich wieder da, wo die Gestapo mich vor 57 Jahren eingeliefert hat. So ist das Eva", schreibt er im ersten Brief aus Moabit lakonisch. Und nicht minder nüchtern lässt er sie wissen: "Es bereitet mir große Sorge, dass ich an meine Verteidigung, an der Verteidigung der DDR, durch die Krankheit, das heißt durch Schwäche, gehindert werde." Es sind berührende Zeugnisse eines todkranken Mannes,von dem man bereits alles zu wissen meinte.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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»Liebe Eva«
10,30 € *
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"40 Jahre Sozialismus sind nicht aus der Weltgeschichte wegzuwischen, auch wenn es manchen jetzt so scheint" Erich Honecker, Berlin-Moabit, 22.11.1992Ein knappes halbes Jahr war Honecker in Berlin-Moabit in Haft. 169 Tage, ehe er Mitte Januar 1993 als freier Mann nach Chile zur Familie ausreiste. In dieser Zeit (und bis zu seinem Tod) korrespondierte er mit einer Lehrerin aus Bad Homburg. Sie traf Honecker erstmals zu dessen 80. Geburtstag in der JVA. Der intensive Briefwechsel offenbart eine Seite an Honecker, die so deutlich in keiner anderen Veröffentlichung von ihm spürbar wurde. "Jetzt bin ich wieder da, wo die Gestapo mich vor 57 Jahren eingeliefert hat. So ist das Eva", schreibt er im ersten Brief aus Moabit lakonisch. Und nicht minder nüchtern lässt er sie wissen: "Es bereitet mir große Sorge, dass ich an meine Verteidigung, an der Verteidigung der DDR, durch die Krankheit, das heißt durch Schwäche, gehindert werde." Es sind berührende Zeugnisse eines todkranken Mannes,von dem man bereits alles zu wissen meinte.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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"Liebe Eva"
9,99 € *
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"40 Jahre Sozialismus sind nicht aus der Weltgeschichte wegzuwischen, auch wenn es manchen jetzt so scheint" Erich Honecker, Berlin-Moabit, 22.11.1992Ein knappes halbes Jahr war Honecker in Berlin-Moabit in Haft. 169 Tage, ehe er Mitte Januar 1993 als freier Mann nach Chile zur Familie ausreiste. In dieser Zeit (und bis zu seinem Tod) korrespondierte er mit einer Lehrerin aus Bad Homburg. Sie traf Honecker erstmals zu dessen 80. Geburtstag in der JVA. Der intensive Briefwechsel offenbart eine Seite an Honecker, die so deutlich in keiner anderen Veröffentlichung von ihm spürbar wurde. "Jetzt bin ich wieder da, wo die Gestapo mich vor 57 Jahren eingeliefert hat. So ist das Eva", schreibt er im ersten Brief aus Moabit lakonisch. Und nicht minder nüchtern lässt er sie wissen: "Es bereitet mir große Sorge, dass ich an meine Verteidigung, an der Verteidigung der DDR, durch die Krankheit, das heißt durch Schwäche, gehindert werde." Es sind berührende Zeugnisse eines todkranken Mannes, von dem man bereits alles zu wissen meinte.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Chaos im Gruselpark
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Jojos chaotische Schwester schlägt zu.Für die kleinen Schwestern der Leserinnen von "Freche Mädchen - freche Bücher". Ab 10Wo auch immer Flippi hinkommt, dort herrscht Chaos. Wie sollte es anders sein, wenn sie Ferien in einem Gruselpark macht? Aber dass die Mumie ihren Kopf verloren hat, dafür kann Flippi nun wirklich fast nichts! Außerdem gibt es kein Problem, das Flippi nicht lösen könnte. Kurzerhand wickelt sie sich in Blümchen-Klopapier ein und verkleidet sich als Mumie.Autorenporträt:Hortense Ullrich ist im Saarland geboren, in Bad Homburg aufgewachsen, hat in Wiesbaden Design studiert und anschließend in einer Werbe- und PR-Agentur in Frankfurt gearbeitet. Als Redakteurin, Ressortleiterin und Chefredakteurin war sie bei verschiedenen Fachzeitschriften tätig, bis sie sich eines Tages entschloss, Drehbücher zu schreiben. Mit Erfolg. Acht Jahre verbrachte sie mit Mann und Kindern in New York. Heute lebt Hortense Ullrich mit ihrer Familie in Bremen.Leseprobe:In der Halle war es stockfinster, nur ein paar schummrige Fackeln flackerten an der Wand. Gelegentlich hörte man erschrockene Aufschreie. Ein paar Besucher waren noch da."Willkommen im Gruselschloss", schnarrte es plötzlich neben mir und eine dunkle Gestalt strich mir übers Haar. Also, wenn ich etwas nicht leiden kann, ist es, wenn mich wildfremde Leute anfassen. Ich schlug zu."Au", machte es nur und die Gestalt krümmte sich.Ich ging weiter und der Typ schickte noch einige Flüche hinter mir her.Es war wirklich verflixt dunkel hier. Zu dunkel, entschied ich und schaute mich suchend um. Irgendwo musste es doch einen Lichtschalter geben. Ich schlüpfte unter dem Seil durch, das den Weg, den man nehmen sollte, vorgab, und begann die Wand nach einem Lichtschalter abzutasten.Dabei stieß ich an etwas Metallisches und noch bevor ich erkennen konnte, was es eigentlich war, fiel es mit großem Geschepper um. Kein Wunder, dass so was passierte, bei der schummrigen Beleuchtung hier!Schließlich entdeckte ich einen großen Hebel, über dem ein Schild hing: "Für Notfälle". Na, wenn das hier keiner ist, was dann? Ich reckte mich auf die Zehenspitzen und schaffte es, den Hebel umzulegen.Die Schlosshalle war mit einem Mal in gleißendes Licht getaucht. Nun gellten noch erschrockenere Schreie durch die Halle. Aber diesmal waren es die Angestellten des Gruselparks, die aufschrien. Sie lauerten in den Ecken und Nischen, um die Knöpfe und Hebel zu betätigen, die die kleinen Gruselszenarien in Gang setzten.Fidi bellte und ich musste lachen. Es sah zu komisch aus, wie sie dasaßen. Der Begrüßungs-Dunkelmann, den ich geboxt hatte, hielt sich noch den Magen und nun konnte ich auch sehen, was da so gescheppert hatte: Ich hatte eine Ritterrüstung umgerannt.Die Besucher reagierten sauer und beschwerten sich. Aber ich hatte keine Zeit, mich um sie zu kümmern. Ich brauchte ein Zimmer.Da war eine ganze Reihe Türen. Aber bevor ich mich entschieden hatte, welche davon ich öffnen sollte, legte sich eine schwere Hand auf meine Schulter."Das ist sie, Herr Lilienthal.""Dachte ich mir schon. Hallo, Flippi."

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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»Liebe Eva«
13,90 CHF *
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»40 Jahre Sozialismus sind nicht aus der Weltgeschichte wegzuwischen, auch wenn es manchen jetzt so scheint« Erich Honecker, Berlin-Moabit, 22.11.1992 Ein knappes halbes Jahr war Honecker in Berlin-Moabit in Haft. 169 Tage, ehe er Mitte Januar 1993 als freier Mann nach Chile zur Familie ausreiste. In dieser Zeit (und bis zu seinem Tod) korrespondierte er mit einer Lehrerin aus Bad Homburg. Sie traf Honecker erstmals zu dessen 80. Geburtstag in der JVA. Der intensive Briefwechsel offenbart eine Seite an Honecker, die so deutlich in keiner anderen Veröffentlichung von ihm spürbar wurde. »Jetzt bin ich wieder da, wo die Gestapo mich vor 57 Jahren eingeliefert hat. So ist das Eva«, schreibt er im ersten Brief aus Moabit lakonisch. Und nicht minder nüchtern lässt er sie wissen: »Es bereitet mir grosse Sorge, dass ich an meine Verteidigung, an der Verteidigung der DDR, durch die Krankheit, das heisst durch Schwäche, gehindert werde.« Es sind berührende Zeugnisse eines todkranken Mannes, von dem man bereits alles zu wissen meinte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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