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Pinocchio - Familienmusical
7,50 € *
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Die Kleine Oper Bad Homburg hat aus den vielen Abenteuern des Pinocchio die spannendsten ausgewählt und sie in Sprache, Musik und Bewegung umgesetzt. Klassische Melodien und Arien aus Oper und Operette werden genauso gespielt wie Popmusik und fetzige Tänze. So wird aus den Abenteuern des Pinocchio ein Kaleidoskop aus bunten und lustigen Szenen. Mit farbenfrohen Kostümen und einer aufwändigen Bühnenausstattung, mit ausgefallenem Lichtdesign und Pyrotechnik.Mit dabei sind neben Pinocchio und Geppetto, die blaue Fee, die Bösewichte Fuchs und Kater, der Leiter der Tanztruppe, sowie der Bauer und ein kleiner Kobold.Nach 70 spannenden Minuten tanzen die Kinder und Eltern zusammen mit den Darstellern vor Begeisterung auf der Bühne.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.02.2020
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Mozart-Gesellschaft Wiesbaden - Konzert für Kin...
7,50 € *
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KÜNSTLERKleine Oper Bad HomburgPROGRAMM?Die Zauberflöte? ? bravo, bravo Papageno Familien-Musical nach der berühmten Oper von Wolfgang Amadeus Mozart (Für Kinder ab 5 Jahren)Bildung durch Unterhaltung. Auf hohem Niveau und höchst kurzweilig. Wir führen unser junges Publikum lustvoll an klassische (Opern-) Musik heran. Kindergerecht verpackt serviert die Kleine Oper Bad Homburg die (gekürzte) originale klassische Musik von Wolfgang Amadeus Mozarts. Sie begegnet gekonnt dem Interesse der Kinder von heute und präsentiert klassisches Musiktheater für Kinder im Outfit eines modernen Musicals. In einem modernen Rahmen dominieren die originalen Papageno-Szenen. Unverändert die Musik von W. A. Mozart. Mit farbenfrohen Kostümen und einer aufwändigen Bühnenausstattung, mit ausgefallenem Lichtdesign und Pyrotechnik. Mit Rock und Pop und fetzigen Tänzen.Nach 70 spannenden Minuten tanzen die Kinder und Eltern vor Begeisterung mit den Sängern auf der Bühne. Wetten, dass!BesetzungFünf Künstler präsentieren Musik und Gesang live.Am Klavier ein Konzertpianist als W.A. Mozart (Sprechrolle).Papageno (Bariton), Pamina, Papagena und Königin der Nacht (Sopran),Tamino und Monostatos (Tenor). Dazu noch Kolos, der Diener der Königin der Nacht (Sprechrolle).

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.02.2020
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Lev Natochenny Piano Festival
7,50 € *
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Als mittlerweile fester Bestandteil des Bad Homburger Kulturkalenders findet vom 03. bis 05. April 2020 die bereits siebte Ausgabe des LEV NATOCHENNY Piano Festivals im Kulturzentrum Englische Kirche in Bad Homburg statt. Sowohl Liebha-ber großartiger und hinreißender Klaviermusik wie auch alle, die sich gerne einfach dem Zauber des Klaviers hingeben, erhalten während des Festivals einen faszinie-renden Einblick in die praktische Arbeit junger und außergewöhnlicher pianisti-scher Talente und die virtuose Welt der Meisterklasse von Prof. Lev Natochenny.Im Rahmen der SOLO RECITAL Konzertreihe des Piano Festivals stellt Alexander Koryakin ein Programm mit Werken von R. Schumann und F. Liszt vor. Geboren 1988 erhielt Alexander den ersten Klavierunterricht im Alter von neun Jahren und gab bereits im zweiten Unterrichtsjahr einen eigenen Klavierabend. Kurz darauf folgten erste Erfolge bei Wettbewerben, sein Debüt mit Orchester und das Studium an der Hochschule für Musik Jakutsk. Dort setzte er seine musikalische Ausbildung in Moskau bei Prof. Vera Nossina und später in Frankfurt bei Prof. Lev Natochenny fort. Weitere künstlerische Impulse bekam Alexander Koryakin durch András Schiff, Sontraud Speidel und Ferenc Rados. Seine Konzerttätigkeit führte ihn u.a. an das Moskauer Konservatorium, an die Alte Oper Frankfurt sowie das Grand Théâtre de Provence in Aix-en-Provence. Im März 2019 spielte er seine erste CD-Aufnahme ein mit Werken von Mussorgsky, Debussy und Schumann. Nach dem Gewinn des 1. Preises beim Internationalen Klavierwettbewerb Premio Jaén im Mai 2019 folgte eine weitere CD-Produktion mit Stücken von Liszt, Debussy und Franck u.a. ge-meinsam mit dem Madrider Streichquartett Bretón.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.02.2020
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Leos Janácek
16,50 € *
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Kein anderer Komponist steht in so lebendiger Weise für die Verbindung von Tradition und Moderne wie Leoš Janáček. In seinem Schaffen verbinden sich nationale Identität und universaler Humanismus. 1854 in Mähren geboren, wird Janáček erst spät – im Alter von 60 Jahren – über die Grenzen seiner engeren Heimat hinaus bekannt, erlangt dann aber v. a. mit seinen Opern Jenůfa und Katja Kabanowa, der Sinfonietta sowie mit kammermusikalischen Werken rasch Weltruhm. Seine einzigartige, textnahe Klangsprache ist dem Hörer unmittelbar zugänglich und fordert ihn dennoch heraus. Heute gehören Janáčeks Kompositionen zu den Klassikern der Moderne. Mit diesem Buch präsentiert Christoph Schwandt lebhaft und kenntnisreich eine erste "griffige" und dennoch umfassende Biografie des tschechischen Komponisten, die auch die historischen und kulturellen Zusammenhänge jener Zeit beleuchtet und vor allem dem interessierten Musikliebhaber zahlreiche Zugänge zu Leben und Werk Janáčeks bietet. Christoph Schwandt, geboren 1956 in Bad Homburg, war in leitenden Funktionen an den Theatern in Oldenburg, Bonn und Essen sowie bei den Salzburger Festspielen tätig. Seit 2002 ist er Chefdramaturg an der Oper Köln. Als Autor veröffentlichte er u. a. Biografien von Georges Bizet und Giuseppe Verdi.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Schwandt, C: Leos Janácek
23,90 CHF *
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Kein anderer Komponist steht in so lebendiger Weise für die Verbindung von Tradition und Moderne wie Leoš Janáček. In seinem Schaffen verbinden sich nationale Identität und universaler Humanismus. 1854 in Mähren geboren, wird Janáček erst spät – im Alter von 60 Jahren – über die Grenzen seiner engeren Heimat hinaus bekannt, erlangt dann aber v. a. mit seinen Opern Jenůfa und Katja Kabanowa, der Sinfonietta sowie mit kammermusikalischen Werken rasch Weltruhm. Seine einzigartige, textnahe Klangsprache ist dem Hörer unmittelbar zugänglich und fordert ihn dennoch heraus. Heute gehören Janáčeks Kompositionen zu den Klassikern der Moderne. Mit diesem Buch präsentiert Christoph Schwandt lebhaft und kenntnisreich eine erste 'griffige' und dennoch umfassende Biografie des tschechischen Komponisten, die auch die historischen und kulturellen Zusammenhänge jener Zeit beleuchtet und vor allem dem interessierten Musikliebhaber zahlreiche Zugänge zu Leben und Werk Janáčeks bietet. Christoph Schwandt, geboren 1956 in Bad Homburg, war in leitenden Funktionen an den Theatern in Oldenburg, Bonn und Essen sowie bei den Salzburger Festspielen tätig. Seit 2002 ist er Chefdramaturg an der Oper Köln. Als Autor veröffentlichte er u. a. Biografien von Georges Bizet und Giuseppe Verdi.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Der Spieler
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Dieses eBook: 'Der Spieler - Vollständige deutsche Ausgabe' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Der Spieler ist ein Roman von Fjodor Dostojewski. Eingebettet in eine burleske, gelegentlich grotesk komische Geschichte um eine Gruppe von Menschen, die, kurz vor dem finanziellen Ruin stehend, im fiktiven Kurort Roulettenburg auf den Geldsegen einer umfangreichen, alle erlösenden Erbschaft wartet, finden sich präzise und detaillierte Beschreibungen der Spielsucht, die Dostojewski aus eigener Erfahrung kannte. Der Spieler erschien 1866 kurz nach Schuld und Sühne; Dostojewski diktierte ihn seiner Stenotypistin und späteren Ehefrau Anna in nur 26 Tagen. Dostojewski hatte Spielschulden, und sein Verleger Stellowski forderte die Fertigstellung bis zum 1. November, unter Androhung einer heftigen Konventionalstrafe. Die Lieferfrist wurde - obwohl Stellowski St. Petersburg zum 31. Oktober verliess, gerade um die Ablieferung unmöglich zu machen - eingehalten, da die Stenotypistin Anna auf den Einfall kam, das Manuskript bei einem Notar zu hinterlegen. Der Roman trägt autobiographische Züge. So liesse sich bei Roulettenburg an Wiesbaden denken, wo Dostojewski selbst erstmals Roulette spielte, oder an Bad Homburg - diese beiden Städte nehmen für sich in Anspruch, Dostojewskis Roulettenburg zu sein. Der Roman ist die Vorlage für Sergei Prokofjews gleichnamige Oper (1917) sowie für mehrere Verfilmungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Schwandt, C: Leos Janácek
17,00 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Kein anderer Komponist steht in so lebendiger Weise für die Verbindung von Tradition und Moderne wie Leoš Janáček. In seinem Schaffen verbinden sich nationale Identität und universaler Humanismus. 1854 in Mähren geboren, wird Janáček erst spät – im Alter von 60 Jahren – über die Grenzen seiner engeren Heimat hinaus bekannt, erlangt dann aber v. a. mit seinen Opern Jenůfa und Katja Kabanowa, der Sinfonietta sowie mit kammermusikalischen Werken rasch Weltruhm. Seine einzigartige, textnahe Klangsprache ist dem Hörer unmittelbar zugänglich und fordert ihn dennoch heraus. Heute gehören Janáčeks Kompositionen zu den Klassikern der Moderne. Mit diesem Buch präsentiert Christoph Schwandt lebhaft und kenntnisreich eine erste 'griffige' und dennoch umfassende Biografie des tschechischen Komponisten, die auch die historischen und kulturellen Zusammenhänge jener Zeit beleuchtet und vor allem dem interessierten Musikliebhaber zahlreiche Zugänge zu Leben und Werk Janáčeks bietet. Christoph Schwandt, geboren 1956 in Bad Homburg, war in leitenden Funktionen an den Theatern in Oldenburg, Bonn und Essen sowie bei den Salzburger Festspielen tätig. Seit 2002 ist er Chefdramaturg an der Oper Köln. Als Autor veröffentlichte er u. a. Biografien von Georges Bizet und Giuseppe Verdi.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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Der Spieler
0,49 € *
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Dieses eBook: 'Der Spieler - Vollständige deutsche Ausgabe' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Der Spieler ist ein Roman von Fjodor Dostojewski. Eingebettet in eine burleske, gelegentlich grotesk komische Geschichte um eine Gruppe von Menschen, die, kurz vor dem finanziellen Ruin stehend, im fiktiven Kurort Roulettenburg auf den Geldsegen einer umfangreichen, alle erlösenden Erbschaft wartet, finden sich präzise und detaillierte Beschreibungen der Spielsucht, die Dostojewski aus eigener Erfahrung kannte. Der Spieler erschien 1866 kurz nach Schuld und Sühne; Dostojewski diktierte ihn seiner Stenotypistin und späteren Ehefrau Anna in nur 26 Tagen. Dostojewski hatte Spielschulden, und sein Verleger Stellowski forderte die Fertigstellung bis zum 1. November, unter Androhung einer heftigen Konventionalstrafe. Die Lieferfrist wurde - obwohl Stellowski St. Petersburg zum 31. Oktober verließ, gerade um die Ablieferung unmöglich zu machen - eingehalten, da die Stenotypistin Anna auf den Einfall kam, das Manuskript bei einem Notar zu hinterlegen. Der Roman trägt autobiographische Züge. So ließe sich bei Roulettenburg an Wiesbaden denken, wo Dostojewski selbst erstmals Roulette spielte, oder an Bad Homburg - diese beiden Städte nehmen für sich in Anspruch, Dostojewskis Roulettenburg zu sein. Der Roman ist die Vorlage für Sergei Prokofjews gleichnamige Oper (1917) sowie für mehrere Verfilmungen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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